INITIATIVE FOR SOCIAL JUSTICE
The local Wiesbaden working group is also active with the national trade unions, such as IG Metall and Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB). Pastorek says, "The reality is such that in many of the "Dumping Wage' jobs and subcontracting work, there has been little to no organization so far. That is because many laborers in these positions work only for a short time in one place before moving on to others. In this situation, getting to have good relations with the local labor unions has been minimal."
Initiative for Social Justice in Wiesbaden is one of the regional groups working to get labor unions to become more involved in this facet of the economy. This next week, the DGB will meet with the Initiative for Social Justice in Wiesbaden.
The Initiative for Social Justice in Wiesbaden has been very active. Not a week goes by when new posters are not pasted around town by Initiative for Social Justice in Wiesbaden and a new workgroup meetings are held regularly.
I think not only do Germans and their labor unions need to organize with so much energy today in 2009, but Americas and other peoles need to get on the ball and organize subcontractors and underpaid citizens and immigrants more.
Living wages, legal protections, and good retirement or insurance funds are needed by all--regardless as to whether one is an immigrant or national of the land they are laboring in.
NOTE
A copy of a recent letter from the Initiative for Social Justice in Wiesbaden follows in German.
Liebe Mitglieder und
Freunde der Initiative,
wir möchten unseren Arbeitskreis gegen Lohndumping und Leiharbeit am 16.09.2009 ankündigen. Dieser findet um 19. Uhr in
der Gaststätte Eintrachthaus, HellmundstraÃe 25, in Wiesbaden-Westend statt.
Der Arbeitskreis hat sich am Dienstag, 08.09.2009 im Zusammenhang mit unserer
Veranstaltung mit Axel Gerntke vom IG-Metall-Vorstand gegründet.
Immer mehr Berufstätige arbeiten in präkeren Arbeitsverhältnissen mit
Stundenlöhnen, die bis auf ¬ 3,50 herunter gehen und müssen deshalb ergänzende
Leistungen nach Hartz IV beziehen. Viele dieser Betroffenen sind auch
Mitglieder und Sympatisanten der Initiative für soziale Gerechtigkeit.
Wir wollen die Ãbernahme aller Regalauffüller in die Supermärkte bei einer
tariflichen Bezahlung, die Abschaffung der Leiharbeit, damit die jetzt dort
darüber Beschäftigten den gleichen Lohn und Arbeitsbedingungen erhalten wie die
Stammbelegschaften.
Um dies zu erreichen arbeiten wir mit den betreffenden Gewerkschaften zusammen.
Die Realität zeigt, daà gerade bei den diesbezüglich Beschäftigten kaum
jemand gewerkschaftlich organisiert ist. Zudem arbeiten diese oft nur für eine
kurze Zeit in einem Betrieb. Dadurch sind sie über die normale
Gewerkschaftsarbeit schlecht erreichbar. Wir als Initiative arbeiten
auÃerbetrieblich und können dadurch diese Arbeitnehmer losgelöst von der
betrieblichen Beschäftigung erreichen und aktivieren. Deshalb sehen wir unsere
Arbeit als Ergänzung zu den den diebezüglichen gewerkschaftlichen Aktivitäten
an. Wir würden uns deshalb auch freuen, wenn seitens der Gewerkschaften
Mitglieder in unserem Arbeitskreis mitarbeiten würden.
Zur Durchsetzung von konkreten Verbesserung für die Betroffenen werden wir auch
unseren bisherigen erfolgreichen Druck, zum Beispiel durch unsere Plakate,
anwenden. Wiesbadener Supermärkte und Zeitarbeitsfirmen müssen zukünftig damit
rechnen, von unseren Plakaten umringt zu werden, die auf die dortigen
Missstände hinweisen. Im Rahmen eine Kundenboykott hat zum Beispiel die
Gewerkschaft ver.di Verbesserungen für die Beschäftigten herausholen können.
Mit freundlichen GrüÃen
Markus Pastorek (Beisitzer)



